Typisch SPD

Was wäre eine umsichtige Sozialpolitik? Sicher keine Politik, die Menschen dazu ermuntert,

nichts zu tun. Genau so eine Idee verfolgt die SPD. Mit ihrem Konzept "Sozialstaat für eine

neue Zeit" setzen die Sozialdemokraten dort an, wo sie mit der Rente ab 63 aufgehört haben.

Sie versprechen neue, extrem teure Sozialleistungen - mehr Wohngeld, ein Bürgergeld,

eine Kindergrundsicherung. Wer das bezahlen soll, ist völlig unklar.

Die SPD kann und will ganz einfach nicht begreifen, dass Geld erst einmal verdient werden muss,

bevor es ausgegeben werden kann. Derart unfähig, ihr Leben nicht meistern zu können,

dürften die allermeisten Menschen nicht sein. An dieser Aussage ist deutlich zu erkennen,

welch ein Klientel die Sozialdemokraten bedienen wollen. Hier hoffen sie noch Wählerstimmen

zu bekommen, weil sie den Sozialhifeempfängern einreden, sie seien völlig hilflos und bräuchten

nicht zu arbeiten. Bei uns gilt eine Erwerbsobliegenheit, d.h. jeder ist verpflichtet, für seinen

Lebensunterhalt selbst zu sorgen, so hart es auch immer sein mag, z.B. morgens aufzustehen.

Zur aktuellen Diskussion:

In Respekt vor den Steuern zahlenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern sollte es Sozialleistungen

nur bei passenden Gegenaktivitäten geben.

Die Höhe von Renten ist das Resultat von Beitragszahlungen. Keinesfalls darf es hier es zu

Geschenken kommen. Jede(r) hat jahrzehntelang Zeit, sich finanziell auf das Renten-Dasein

vorzubereiten. Lange Gesichter beim Rentenbescheid sind also nichts als Heuchelei.

Die SPD hat in der Tat ein verworrenes Bild von unserer Gesellschaft.

HWS                                                                                                      17. Februar 2019

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